Rezension: Magie des Feuers – Phoenicia Chroniken 1 von Christina Licht

Als ich die Neuauflage von „Magie des Feuers – Phoenicia Chroniken von Christina Licht, aus dem Talawah Verlag entdeckte, wusste ich genau, dieses Buch muss ich lesen und ich wurde nicht enttäuscht.

Nici führt ein perfektes Leben. Sie ist schön, sie ist beliebt, sie ist glücklich. 
Nach ihrem siebzehnten Geburtstag häufen sich jedoch schreckliche Ereignisse. Ein Feuer zerstört ihr Zimmer, ihre beste Freundin verschwindet spurlos, sie muss erfahren, dass sie adoptiert wurde und dann ist da noch der Mann, der sie verfolgt und beobachtet. Der Mann mit der Waffe …
Schon bald wird Nici gezwungen, ihr perfektes Leben aufzugeben und eine fremde, magische Welt zu entdecken. 
Sie muss sich nicht nur vor ihren neuen Mitschülern in der Zauberakademie behaupten, sondern auch vor ihrem finsteren Mentor. Verschwörungen und gut gehütete Geheimnisse warten darauf, von ihr entdeckt zu werden. 
Ehe Nicita sich versieht, steckt sie zwischen den Fronten eines jahrhundertealten Krieges und kann zwischen Gut und Böse nicht mehr unterscheiden. (Quelle)

Der Einstieg fiel mir Dank des flüssigen und bildlichen Schreibstils der Autorin, sehr leicht. Anfänglich erscheinen zahlreiche klischeebehaftete Schilderungen und Ereignisse, die den Lesegenuss aber nicht mildern. Ab dem ersten unverhofften und bahnbrechenden Ereignis, nimmt die Geschichte ordentlich Fahrt auf, so dass es dem Leser sehr schwer fällt, das Buch zur Seite zu legen.

Nici ist eine authentisch gezeichnete Protagonistin, die ich durch ihre chaotische Art, sofort ins Herz schließen konnte. Sie ist ein typischer Teenager, mit dem Herz am rechten Fleck. Ihre „Missgeschicke“ brachten mich so manches Mal zum Lachen und erinnerten mich an mich selbst. Gerade deshalb mag ich sie sehr gern und es bereitete mir große Freude, ihren Weg begleiten zu dürfen.

Auch die Nebenrollen sind sehr detailliert ausgeschmückt. So konnte ich mir auch zu Nicis bester Freundin Leo und ihrem besten Freund Max, eine entsprechende Meinung bilden.

Ihr Mentor hingegen blieb mir zunächst sehr suspekt. Ihn konnte ich schlecht einschätzen und wusste nicht, ob er friedlich oder feindlich gesinnt ist.

„>>Die Sonnenfinsternis findet doch sonst nur statt, wenn die Krönung eines Phoenix´ oder Alcedos bevorsteht.<< >>Oder wenn einer geboren wird<<, murmelte Jean und beobachtete, wie das Licht der Dunkelheit wich. (Pos. 1050)

Die Thematik der Handlung „Freund oder Feind, „Gut oder Böse“, zieht sich bis zum Ende hindurch und lässt den Spannungsbogen kontinuierlich steigen. Das Ende gestaltet sich offen und wird mit einem gemeinen Cliffhanger gekrönt. Ich kann es nun kaum mehr erwarten, den zweiten Band dieser Reihe zu lesen. Ich muss unbedingt wissen, wie es mit Nici weiter geht und vermisse Phoenicia schon jetzt.

Fazit

Die Autorin Christina Licht hat mit ihrem fantastischem Auftakt „Magie des Feuers –  Phoenicia Chroniken 1“, ein wundervolles Debüt erschaffen. Dies konnte mich durch authentisch gezeichnete Charaktere und einer bildlichen Atmosphäre, sehr beeindrucken. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen, um mit Nici weitere Abenteuer in Phoenicia, zu bestreiten .


Christina Licht| Magie des Feuers – Phoenicia Chroniken 1 | Verlag: Talawah| erschienen am: 01.10.2017 | 396 Seiten | eBook: 4,99€ | TB: 13,90€ | Amazon*


 

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Bewertung:

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Ich bedanke mich recht herzlich bei dem Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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